Kategorie-Archiv: Allgemein

Infoabend: Vorschule 2027/2028 und Einschulung im August 2028

Wir laden alle interessierten Eltern herzlich ein, die Katholische Schule St. Paulus und unser pädagogisches Konzept kennenzulernen.

Welche Kinder können für die Vorschule angemeldet werden?

Für den Beginn der Vorschule im September 2027 können Kinder angemeldet werden, die zwischen dem 2. Juli 2021 und dem 1. Juli 2022 geboren sind.

Informationsabend

Wir informieren Sie über unsere Vorschule, den Übergang in die 1. Klasse, unser pädagogisches Konzept und die Betreuungsmöglichkeiten an unserer Schule.

Dienstag, 22. September 2026, um 18 Uhr
Katholische Schule St. Paulus
Öjendorfer Weg 14
im Forum der Schule

Eine vorherige Anmeldung zum Informationsabend ist nicht erforderlich.

Anmeldung zur Vorschule

Da die Zahl der Vorschulplätze begrenzt ist, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung. Bitte senden Sie uns den vollständig ausgefüllten Anmeldebogen bis spätestens Freitag, 2. Oktober 2026, zurück.

Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich Mitte November statt. Bis Ende Dezember 2026 erhalten die Familien eine Rückmeldung zur Aufnahme ihres Kindes. Später eingehende Anmeldungen können nur noch für die Warteliste berücksichtigt werden. Auch wenn Sie Ihr Kind bereits bei uns vorgemerkt oder angemeldet haben, bitten wir Sie, den aktuellen Anmeldebogen noch einmal auszufüllen. So können wir sicherstellen, dass uns alle Angaben vollständig und aktuell vorliegen und wir Sie zu den Vorstellungsgesprächen einladen können.

Direkte Anmeldung zur 1. Klasse im August 2028

Wenn Ihr Kind nicht unsere Vorschule besuchen, aber im August 2028 direkt in die 1. Klasse der Katholischen Schule St. Paulus eingeschult werden soll, können Sie es ebenfalls bereits jetzt anmelden. So können wir Ihr Kind von Anfang an bei unserer Planung berücksichtigen.

Ganztagsbetreuung und Schulgeld

An unserer Schule steht den Familien eine umfassende Ganztagsbetreuung zur Verfügung. Diese umfasst je nach Bedarf:

  • Betreuung vor 8 Uhr
  • Betreuung nach 16 Uhr
  • Ferienbetreuung
  • Mittagessen

Die Kosten für die Ganztagsbetreuung sowie das monatliche Schulgeld sind einkommensabhängig. Nähere Informationen erhalten sie hier.

Wir freuen uns darauf, Sie und Ihr Kind kennenzulernen.

Mit einem hörenden Herzen ins neue Schuljahr

Am Donnerstag, den 20.08.2026, feierte unsere Schulgemeinschaft gemeinsam mit unserem Pfarrer Felix Evers eine schöne Andacht auf dem Schulhof. Unter dem Motto„Gib mir ein hörendes Herz“ ging es darum, einander wirklich zuzuhören, aufmerksam zu sein und füreinander da zu sein.

Ein Anspiel der Klasse 6a, gemeinsame Lieder, Gebete und Fürbitten machten die Andacht zu einem besonderen Auftakt des neuen Schuljahres. Drei Gedanken sollen uns dabei begleiten:

Hinhören. Wahrnehmen. Da sein.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, ihren Familien sowie allen Mitarbeitenden einen guten, gesegneten und erfolgreichen Start in das Schuljahr 2026/27!

Klasse 1a spendet 80€ an die Arche Billstedt

Beim Sommerfest hat die Klasse 1a mit viel Engagement selbstgemachte Erdbeermarmelade verkauft. Der Erlös sollte einem guten Zweck zugutekommen.

Anfang Juli konnten die Klassensprecher Tilda und Maxim gemeinsam mit ihren Mitschülern Matteo, Laura und Tyler sowie ihrer Klassenlehrerin Katharina Mehnert eine Spende in Höhe von 80 Euro an die Arche in Billstedt übergeben.

Frau Hesse, die Leiterin der Arche, freute sich sehr über die Spende und bedankte sich herzlich. Anschließend erhielten die Kinder eine kleine Führung durch das Haus. Dabei erklärte Frau Hesse die Aufgaben der Arche und zeigte, wie dort Kinder und Familien unterstützt werden – ganz nach dem Motto: „Kinder helfen Kindern.“

Für die Schülerinnen und Schüler war schnell klar: Gutes zu tun macht Freude!

„Wir setzen die Segel“ – Abschluss der 10. Klassen

Am 1. Juli 2026 haben unsere 10. Klassen ihren Abschluss gefeiert. Die Feier begann mit einer Andacht im Forum unter dem Motto „Wir setzen die Segel“Pfarrer Evers führte durch die Andacht und gab den Schülerinnen und Schülern seinen Segen für ihren weiteren Weg.

In seiner Abschlussrede griff Herr Stüper das Motto auf und ermutigte die Schülerinnen und Schüler, ihren eigenen Kompass zu behalten, gute Menschen an ihrer Seite zu wählen und die Segel immer wieder neu zu setzen.

Im Anschluss wurde gemeinsam zurückgeblickt: Frau Hojas erinnerte mit vielen Fotos emotional an sechs Jahre Stadtteilschule – an gemeinsame Erlebnisse, Entwicklungen und besondere Momente. Auch Frau Roschlaub und Frau Riepe nahmen ihre Klasse mit auf eine Reise durch die gemeinsame Zeit und machten deutlich, wie viel in diesen Jahren gewachsen ist.

Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zu ihrem Abschluss und wünschen euch für euren weiteren Weg Mut, Zuversicht und immer den richtigen Wind in den Segeln.

Macht’s gut – und schaut gern einmal wieder vorbei!

Sommerfest der Schule St. Paulus

Motto: „Wir sind St. Paulus“

Bei bestem Sommerwetter feierte die Schulgemeinschaft von St. Paulus ein rundum gelungenes Sommerfest unter dem Motto „Wir sind St. Paulus“. Die fröhliche Atmosphäre, das lebendige Miteinander und die große Beteiligung aller machten den Tag zu etwas ganz Besonderem.

Bereits zum Auftakt setzte Pfarrer Felix Evers mit seinem Segen einen wertschätzenden und verbindenden Impuls.

Schüler:innen, Eltern, Mitarbeiter:innen sowie zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer – darunter die Gemeinde St. Paulus, Makara, MITsprache und Gitarre Hamburg – trugen gemeinsam dazu bei, ein starkes Wir-Gefühl entstehen zu lassen. Überall auf dem Schulgelände war spürbar: St. Paulus lebt von Gemeinschaft.

Ein besonderes Highlight war das Konzert im Forum, bei dem die verschiedenen Chöre und musikalischen Gruppen der Schule ihr Können präsentierten und das Publikum begeisterten. Eröffnet wurde das Konzert durch einen Auftritt des Mitarbeiter:innen-Chores.

Darüber hinaus gab es auf dem Schulhof und in den Klassenräumen eine große Vielfalt an Angeboten: Spiele, Mitmachaktionen und kreative Stationen – für jede und jeden war etwas dabei.

Das Sommerfest zeigte einmal mehr, wie bunt, engagiert und herzlich die Schulgemeinschaft ist. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen besonderen Tag vorbereitet und mitgestaltet haben!

St. Paulus goes NordArt – Eine Entdeckungsreise durch die Kunstwelt

Ein Tag voller Eindrücke, Staunen und Inspiration! Gemeinsam mit unserer Lehrerin Frau Mehnert starteten wir am letzten Dienstag am Hamburger Hauptbahnhof und erreichten nach etwa 1,5 Stunden die beeindruckende NordArt in Büdelsdorf. Dort erwartete uns eine riesige Kunstwelt: ein weitläufiges Außengelände mit außergewöhnlichen Skulpturen und zwei große Hallen voller moderner, spannender und manchmal auch überraschender Kunstwerke. Jede Ecke bot etwas Neues zu entdecken – von eindrucksvollen Installationen bis hin zu detailreichen Bildern und außergewöhnlichen Konstruktionen. Besonders faszinierend war die besondere Atmosphäre der Ausstellung, die Kunst auf ganz unterschiedliche Weise erlebbar macht und zum Nachdenken anregt. Der Ausflug hat sich absolut gelohnt – für jede und jeden war etwas dabei!

Wir nehmen viele Eindrücke mit zurück. Wir können die NordArt sehr empfehlen. Besonders geeignet ist sie für Schulklassen ab Klasse 8. Der Eintritt beträgt 8 € pro Schülerin bzw. Schüler.

Kunst- und KultOurkurs

🌼 Fronleichnam 2026 – „Das Brot des Lebens macht stark“

Bei strahlendem Wetter – und rechtzeitig vor dem einsetzenden Regen – haben wir mit unserer gesamten Schulgemeinschaft einen lebendigen und inspirierenden Fronleichnamsgottesdienst gefeiert.

Unter dem Leitgedanken „Das Brot des Lebens macht stark“ stand die Zusage Jesu im Mittelpunkt, dass er uns stärkt und begleitet – im Alltag, in unseren Beziehungen und im Miteinander. Besonders eindrücklich wurde dies durch ein Anspiel von Schülerinnen und Schülern, das zeigte: Zum Leben gehört mehr als Essen – wir brauchen Menschen, die da sind, zuhören und Mut machen.

Für eine besondere Atmosphäre sorgten die schwungvollen Lieder, begleitet von unserer Band, die viele zum Mitsingen einluden und die Gemeinschaft spürbar werden ließen.

Im Rahmen des Gottesdienstes haben wir außerdem eine Kollekte für ein Projekt des Kindermissionswerks gesammelt. Dabei stand ein schöner Gedanke im Mittelpunkt: Manchmal beginnt etwas Großes mit einer kleinen Idee und wird von Mensch zu Mensch weitergetragen – wie ein Staffelstab. Diesen „Staffelstab“ haben wir symbolisch weitergegeben – als Zeichen dafür, dass Verantwortung und Solidarität nicht bei uns enden, sondern weitergetragen werden. Seit fast 180 Jahren setzt sich das Kindermissionswerk für Kinder in Not und ihre Rechte ein – und wir durften mit unserer Kollekte ein Teil davon sein.

Es ist eine beeindruckende Summe von 600 € zusammengekommen. Dafür sagen wir allen Spenderinnen und Spendern von Herzen Danke!

So bleibt dieser Gottesdienst nicht nur eine schöne gemeinsame Feier, sondern auch ein Zeichen dafür, wie wir gestärkt aus dem Glauben heraus Verantwortung füreinander übernehmen können.

Und wieder hüpft das Känguru der Mathematik…

Auch in diesem Jahr hat unsere Schule wieder am bundesweiten Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teilgenommen. 

Am 19. März 2026 stellten sich 46 Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 4 den Herausforderungen der 24 Knobelaufgaben, die innerhalb von 75 Minuten im Rahmen einer zentral durchgeführten Klausur gelöst werden mussten.

Einmal im Jahr – jeweils am 3. Donnerstag im März – lädt dieser Mathematik-Wettbewerb, vorbereitet durch den gemeinnützigen Verein Mathematik­wettbewerb Känguru e.V. an der Humboldt-Universität in Berlin, mit seinen erhöhten Anforderungen zum Rechnen, Knobeln und Nachdenken ein. 

Damit soll die Lust auf Mathematik gefördert und die mathematische Bildung an den Schulen unterstützt werden.

Bundesweit haben in diesem Jahr etwa 200 000 Schüler/innen des Jahrgangs 3 und ca. 190 000 Schüler/innen der 4. Klassen an diesem Wettbewerb teilgenommen.

In der vergangenen Woche konnten nun an alle Teilnehmer/innen die Urkunden und der „Preis für alle“, ein Knobelspiel „Crea Sticks“, bei einer Siegerehrung überreicht werden. 

Toll, dass wieder so viele mitgemacht und sich angestrengt haben.

Einige Schüler/innen erhielten noch einen Sonderpreis, da sie bundesweit zu den besten 5 Prozent ihres Jahrgangs gehören.

Im Jahrgang 3 sind dies Olaf Chilinski (2. Preis) und Eva Butschnew (3. Preis), beide aus der Klasse 3b.

Aus den 4. Klassen erhielt Antonia Swiebodzinski, Klasse 4a, einen 2. Preis und Thien-An Luu aus der Klasse 4b, einen 1. Preis. Ihr gelang es sogar, alle 24 Aufgaben fehlerfrei zu lösen und die volle Punktzahl zu erreichen.

Herzlichen Glückwunsch für diese großartigen Leistungen.

Andreas Lanvermeyer (Fachleitung Mathematik Grundschule)

Vom Feuerwehrprofi zum Herzretter – Lernen fürs Leben

In kurzer Zeit sind die Vorschulkinder unserer Schule nicht nur zu Feuerwehr-Experten, sondern auch zu Herzretter-Experten geworden.

Die Kinder haben viel gelernt: Wie setze ich einen Notruf ab? Was mache ich, wenn eine Person in Lebensgefahr ist?
Sie wissen nun, wie sie die Atmung überprüfen, eine betroffene Person in die stabile Seitenlage bringen und warum diese so wichtig ist – und noch vieles mehr.

Anfang Juni kommt das „Kunterbunte Müllmobil“ zu uns.
Dann werden die Kinder auch in diesem Bereich zu kleinen Experten – von denen man selbst als Erwachsener noch einiges lernen kann!

Die 4c besucht das Klärwerk Köhlbrandshöft

Am 28.04.26 hat die Klasse 4c einen Ausflug zum Klärwerk Köhlbrandshöft gemacht. Uns haben Thomas Kivelip und Yvonne Tuchel begleitet. Um 8 Uhr sind wir los gegangen und in die U2 eingestiegen und bis Berliner Tor gefahren, dann in die U3 und bis Landungsbrücken gefahren und in die Fähre 61 eingestiegen. Mit der sind wir 25 Minuten gefahren und in Neuhof ausgestiegen. Dann waren wir auch schon fast da. Wir sind zehn Minuten zum Hauptgebäude gegangen. Dort hat uns eine nette Frau begrüßt und uns später rumgeführt. Aber zuerst hat sie uns ein Modell vom Klärwerk gezeigt und erklärt, wie das Wasser gereinigt wird. Sie hat uns Helme gegeben, Kopfhauben und Masken. Dann hat der Rundgang begonnen. Zuerst waren wir in einem Raum, wo alles Grobe entfernt wurde. Der hat wirklich gestunken. Nach so ungefähr 20 bis 25 Minuten sind wir zum Hauptgebäude zurück gegangen, haben die Helme und Masken ausgezogen und haben uns verabschiedet. Wir sind mit dem Bus 152, der S3 und der U2 zurückgefahren. Im Großen und Ganzen war der Ausflug ein tolles Erlebnis.
geschrieben von Mina

Der Ausflug war super, aber es war ein bisschen stinkig, aber das ganze Abenteuer war cool. Die Fahrt war lang. Wir haben viel gelernt. Da haben wir alles angeguckt. Wir waren in einem großen Raum, wo viele Rechen waren und viele stinkige Sachen, zum Beispiel Klopapier und Kot. Ich sage, dass es da sehr gut war und ich empfehle: Das ist ein guter Ausflug.
von Fabian

Es war ein schönes Erlebnis. Man konnte viel erfahren. Der Weg dorthin ist schön. Man kann viele Tiere sehen und man fährt auf Schiffen. Es ist ein bisschen stinkig, aber es geht. Manche haben aus Spaß angefangen zu würgen. Die Fahrt war lang, aber es ist ok gewesen. Die Luft war angenehm. Das Schiff war groß und man konnte viel entdecken. Alle haben sich unterhalten. Es war am 28.04.26. Das Schiff war die Nummer 61. Der Rückweg war entspannt und lustig. Man sollte sich eine Maske mitnehmen.
von Ava

Zuerst sind wir mit der U2 gefahren bis Berliner Tor. Dann sind wir in die U3 gestiegen, bis Landungsbrücken gefahren, in die Fähre 61 bis Klärwerk Köhlbrandshöft. Da hat uns eine nette Frau begrüßt und hat uns ein Modell gezeigt und hat was dazu gesagt. Dann sind wir zum Rechenhaus gegangen. Das war die mechanische Reinigung. Das hat gestunken. Da haben wir eine Bananenschale gesehen. Dann kam die biologische Reinigung. Es war sehr unangenehm. Dann sind wir zurückgefahren.
von Samuel

Es hat zwar gestunken, aber ich hab sehr viel gelernt. Zuerst sind wir zum Hafen gefahren. Dort haben wir neun Minuten gewartet. Dann kam das Schiff und wir sind eingestiegen. Wir sind mit dem Schiff hingefahren, wo wir die großen Eier gesehen haben. Wir sind reingegangen und es hat so gestunken. Aber es hat Spaß gemacht.
von Crisnell

Es hat so krass gestunken. Das Wasser wurde gereinigt. Da darf man nichts anfassen. Anfassen ist im Klärwerk verboten.
von Alex

Wir sind zuerst mit der U2 gefahren und sind dann mit der U3 zur Fähre 61 gefahren. Damit sind wir 30 Minuten gefahren. Als wir später ausgestiegen sind, sind wir zum Klärwerk gegangen. Das hat zehn Minuten gedauert. Als wir da waren, hat es ein bisschen gestunken. Als wir die Mitarbeiterin getroffen haben, hat sie uns erstmal was erzählt über das Klärwerk und die Regeln erzählt. Dann sind wir rausgegangen. Sie hat uns sehr viele Sachen erzählt und gezeigt. Es hat sehr gestunken, aber dafür hat es Spaß gemacht. Dann sind wir mit dem Bus zurück gefahren zur Schule.
von Ella

Auf dem Hinweg sind wir zuerst U2 gefahren, dann mit der U3. Wir sind 30 Minuten zur Fähre gefahren. Mit der Fähre sind wir 25 Minuten gefahren. Als wir angekommen waren, sind wir noch zehn Minuten gegangen und dann waren wir da. Zuerst hat eine Frau uns alles erzählt, was sie alles haben. Sie hat uns danach die Regeln erzählt. Dann sind wir losgegangen und sie hat erzählt und wir haben zugehört. Es hat gestunken. Im Klärwerk gab es ein Windrad. Wir sind über den Schatten gesprungen und hatten viel Spaß. 
Autor unbekannt 😉

St.-Paulus-Schule beim Zehntel‑Lauf in Hamburg

Sportlich, motiviert und mit viel Teamgeist war unsere Schule auch in diesem Jahr wieder beim Zehntel‑Lauf in Hamburg vertreten. Rund 80 Schülerinnen und Schüler von der Vorschule bis zur 10. Klasse gingen bei frischen Temperaturen und leichtem Wind an den Start.

Die Strecke führte rund um das Messegelände und bot mit dem Blick auf den Hamburger Fernsehturm eine beeindruckende Kulisse. Die Stimmung entlang der Strecke war großartig, und die Veranstaltung war hervorragend organisiert. Für viele Kinder war es ein besonderes Erlebnis, Teil dieses großen Laufevents zu sein – für einige sogar der erste Wettkampf dieser Art.

Mit viel Ausdauer, gegenseitiger Unterstützung und sichtbarer Freude am Laufen meisterten alle Teilnehmenden die Strecke erfolgreich. Der Zehntel‑Lauf war damit nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch ein schönes Beispiel für Gemeinschaft und Zusammenhalt an unserer Schule.

Ein besonderer Dank gilt Frau Heinisch, die mit großem Engagement die Teilnahme unserer Schule ermöglicht hat. Von der Anmeldung über das Training mit den Kindern bis hin zum Abholen und Ausgeben der Startnummern und T‑Shirts sowie der Betreuung am Veranstaltungstag selbst – ohne diesen Einsatz wäre das Erlebnis für unsere Schülerinnen und Schüler nicht möglich gewesen.

Wir sind stolz auf alle Teilnehmenden und freuen uns schon jetzt auf den nächsten Zehntel‑Lauf.

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