Ein Tag voller Eindrücke, Staunen und Inspiration! Gemeinsam mit unserer Lehrerin Frau Mehnert starteten wir am letzten Dienstag am Hamburger Hauptbahnhof und erreichten nach etwa 1,5 Stunden die beeindruckende NordArt in Büdelsdorf. Dort erwartete uns eine riesige Kunstwelt: ein weitläufiges Außengelände mit außergewöhnlichen Skulpturen und zwei große Hallen voller moderner, spannender und manchmal auch überraschender Kunstwerke. Jede Ecke bot etwas Neues zu entdecken – von eindrucksvollen Installationen bis hin zu detailreichen Bildern und außergewöhnlichen Konstruktionen. Besonders faszinierend war die besondere Atmosphäre der Ausstellung, die Kunst auf ganz unterschiedliche Weise erlebbar macht und zum Nachdenken anregt. Der Ausflug hat sich absolut gelohnt – für jede und jeden war etwas dabei!
Wir nehmen viele Eindrücke mit zurück. Wir können die NordArt sehr empfehlen. Besonders geeignet ist sie für Schulklassen ab Klasse 8. Der Eintritt beträgt 8 € pro Schülerin bzw. Schüler.
Am 28.04.26 hat die Klasse 4c einen Ausflug zum Klärwerk Köhlbrandshöft gemacht. Uns haben Thomas Kivelip und Yvonne Tuchel begleitet. Um 8 Uhr sind wir los gegangen und in die U2 eingestiegen und bis Berliner Tor gefahren, dann in die U3 und bis Landungsbrücken gefahren und in die Fähre 61 eingestiegen. Mit der sind wir 25 Minuten gefahren und in Neuhof ausgestiegen. Dann waren wir auch schon fast da. Wir sind zehn Minuten zum Hauptgebäude gegangen. Dort hat uns eine nette Frau begrüßt und uns später rumgeführt. Aber zuerst hat sie uns ein Modell vom Klärwerk gezeigt und erklärt, wie das Wasser gereinigt wird. Sie hat uns Helme gegeben, Kopfhauben und Masken. Dann hat der Rundgang begonnen. Zuerst waren wir in einem Raum, wo alles Grobe entfernt wurde. Der hat wirklich gestunken. Nach so ungefähr 20 bis 25 Minuten sind wir zum Hauptgebäude zurück gegangen, haben die Helme und Masken ausgezogen und haben uns verabschiedet. Wir sind mit dem Bus 152, der S3 und der U2 zurückgefahren. Im Großen und Ganzen war der Ausflug ein tolles Erlebnis. geschrieben von Mina
Der Ausflug war super, aber es war ein bisschen stinkig, aber das ganze Abenteuer war cool. Die Fahrt war lang. Wir haben viel gelernt. Da haben wir alles angeguckt. Wir waren in einem großen Raum, wo viele Rechen waren und viele stinkige Sachen, zum Beispiel Klopapier und Kot. Ich sage, dass es da sehr gut war und ich empfehle: Das ist ein guter Ausflug. von Fabian
Es war ein schönes Erlebnis. Man konnte viel erfahren. Der Weg dorthin ist schön. Man kann viele Tiere sehen und man fährt auf Schiffen. Es ist ein bisschen stinkig, aber es geht. Manche haben aus Spaß angefangen zu würgen. Die Fahrt war lang, aber es ist ok gewesen. Die Luft war angenehm. Das Schiff war groß und man konnte viel entdecken. Alle haben sich unterhalten. Es war am 28.04.26. Das Schiff war die Nummer 61. Der Rückweg war entspannt und lustig. Man sollte sich eine Maske mitnehmen. von Ava
Zuerst sind wir mit der U2 gefahren bis Berliner Tor. Dann sind wir in die U3 gestiegen, bis Landungsbrücken gefahren, in die Fähre 61 bis Klärwerk Köhlbrandshöft. Da hat uns eine nette Frau begrüßt und hat uns ein Modell gezeigt und hat was dazu gesagt. Dann sind wir zum Rechenhaus gegangen. Das war die mechanische Reinigung. Das hat gestunken. Da haben wir eine Bananenschale gesehen. Dann kam die biologische Reinigung. Es war sehr unangenehm. Dann sind wir zurückgefahren. von Samuel
Es hat zwar gestunken, aber ich hab sehr viel gelernt. Zuerst sind wir zum Hafen gefahren. Dort haben wir neun Minuten gewartet. Dann kam das Schiff und wir sind eingestiegen. Wir sind mit dem Schiff hingefahren, wo wir die großen Eier gesehen haben. Wir sind reingegangen und es hat so gestunken. Aber es hat Spaß gemacht. von Crisnell
Es hat so krass gestunken. Das Wasser wurde gereinigt. Da darf man nichts anfassen. Anfassen ist im Klärwerk verboten. von Alex
Wir sind zuerst mit der U2 gefahren und sind dann mit der U3 zur Fähre 61 gefahren. Damit sind wir 30 Minuten gefahren. Als wir später ausgestiegen sind, sind wir zum Klärwerk gegangen. Das hat zehn Minuten gedauert. Als wir da waren, hat es ein bisschen gestunken. Als wir die Mitarbeiterin getroffen haben, hat sie uns erstmal was erzählt über das Klärwerk und die Regeln erzählt. Dann sind wir rausgegangen. Sie hat uns sehr viele Sachen erzählt und gezeigt. Es hat sehr gestunken, aber dafür hat es Spaß gemacht. Dann sind wir mit dem Bus zurück gefahren zur Schule. von Ella
Auf dem Hinweg sind wir zuerst U2 gefahren, dann mit der U3. Wir sind 30 Minuten zur Fähre gefahren. Mit der Fähre sind wir 25 Minuten gefahren. Als wir angekommen waren, sind wir noch zehn Minuten gegangen und dann waren wir da. Zuerst hat eine Frau uns alles erzählt, was sie alles haben. Sie hat uns danach die Regeln erzählt. Dann sind wir losgegangen und sie hat erzählt und wir haben zugehört. Es hat gestunken. Im Klärwerk gab es ein Windrad. Wir sind über den Schatten gesprungen und hatten viel Spaß. Autor unbekannt 😉
Mit einem fröhlichen und gut besuchten Budni‑Patentag im Billstedt Centerging die Budni‑Patenwoche der St.-Paulus-Schule erfolgreich zu Ende.
Unsere Schülerinnen und Schüler gestalteten den Tag mit viel Engagement und Begeisterung: Halbstündliche Tanzvorführungen des Projekts „Step by Step“ sorgten für eine tolle Atmosphäre, während die SchulsanitäterinnenundSchulsanitäter mit Spendendosen unterwegs waren. Großen Zuspruch fanden außerdem der Kuchen‑ und Waffelverkauf, der dank der tatkräftigen Unterstützung vieler Eltern möglich wurde.
Wir bedanken uns herzlich bei
allen Spenderinnen und Spendern,
den engagierten Eltern,
unseren motivierten Schülerinnen und Schülern
sowie beim großartigen Budni‑Verkaufsteam im Billstedt Center
für die freundliche Begleitung und Unterstützung dieser Aktion!
Dank der Spenden aus der Patenwoche können die Schulprojekte Schulsanitätsdienst und Tanzprojekt „Step by Step“ weiter gestärkt werden.
Unsere Schule ist in diesem Jahr Patenprojekt der Budni‑Filiale im Billstedt Center. Im Rahmen der Budni‑Patenwoche vom 13. bis 18. April 2026 haben Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, durch das Aufrunden an der Kasse zwei unsere Schulprojekte zu unterstützen: den Schulsanitätsdienst sowie das Tanzprojekt „Step by Step“.
Ein besonderer Höhepunkt ist der Budni‑Patentag am Samstag, 18. April, von 11 bis 15 Uhr. Unsere Schülerinnen und Schüler stellen ihre Projekte persönlich in der Filiale vor: Die Schulsanitäter:innen geben Einblicke in ihre Arbeit, die Schüler:innen des Tanzprojektes zeigen stündlich ihre erste erarbeitete Choreografie. Außerdem werden Kaffee und Kuchen gegen Spende angeboten.
Wir freuen uns über alle, die diese Aktion durch ihren Einkauf oder einen Besuch begleiten und unterstützen.
Mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der St. Paulus-Kirche sind die Schülerinnen und Schüler unserer Schule in die Prüfungsphase gestartet – gemeinsam mit den Zehntklässlerinnen und Zehntklässlern der Stadtteilschule Bonifatiusschule, die zu diesem Anlass bei uns zu Gast waren.
Unter dem Leitgedanken „Der Weg entsteht im Gehen“ wurde deutlich: Niemand muss den ganzen Weg kennen – entscheidend ist, den nächsten Schritt zu gehen, im Vertrauen darauf, begleitet zu sein.
Im Mittelpunkt stand eine Symbolaktion: Während Instrumentalmusik erklang, schrieben die Schülerinnen und Schüler in den Bänken ihre Gedanken auf. Auf gelben Zetteln hielten sie fest, was ihnen Kraft gibt. Auf blauen Zetteln notierten sie Unsicherheiten oder ihren nächsten Schritt. Anschließend wurden die Zettel nach vorne gebracht und auf einen vor dem Altar gestalteten Weg gelegt. So entstand sinnbildlich ein gemeinsamer Weg aus Gedanken, Hoffnungen und Herausforderungen – getragen von der Idee, dass jeder Schritt zählt.
Erzbischof Stefan Heße ermutigte die Jugendlichen, ihren Weg mit Vertrauen und Zuversicht zu gehen und auch schwierige Situationen mit einem wohlwollenden Blick zu begegnen.
Zum Abschluss erhielten alle Schülerinnen und Schüler den Segen – und einen kleinen Kompass als Zeichen dafür, den eigenen Weg mutig weiterzugehen.
Beim anschließenden gemeinsamen Frühstück blieb Zeit für persönliche Gespräche und einen schönen Ausklang dieses besonderen Morgens.
Am 19. Februar 2026 wurde an unserer Schule der neu gestaltete Raum der Stille feierlich eingeweiht. Gemeinsam mit Pfarrer Felix Evers, der Schulleitung, Kolleginnen der Schulpastoral sowie unseren Friedensbotschafter:innen entstand eine ruhige und würdige Atmosphäre.
Ein besonderer Programmpunkt war das „Tagebuch des Raums“, eindrucksvoll vorgetragen von Andreas Lanvermeyer, der davon erzählte, wie sich der Raum früher als Küche und als Lehrerzimmer gefühlt hat und was er sich nun als Raum der Stille wünschst. Anschließend legten die Friedensbotschafter:innen ihre selbst gestalteten Friedenstauben in die Mitte. Darauf hatten sie festgehalten, was der Raum der Stille für sie bedeutet, etwa Ruhe, Frieden, Chillen oder einen Ort zum Nachdenken.
Nach einem Moment gemeinsamer Stille segnete Pfarrer Evers den Raum und alle Anwesenden. Damit wurde der Raum offiziell seiner neuen Aufgabe übergeben: ein Ort zu sein, an dem Menschen zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen können.
Ein herzlicher Dank gilt dem Bonifatiuswerk, das die Gestaltung des Raumes aus Mitteln der Bischof Konrad Martin-Stiftung großzügig finanziert und ermöglicht hat.
Wir freuen uns sehr, dass unsere Schule nun über einen solchen Ort der Ruhe und des Friedens mitten im Schulalltag verfügt!
In der Advents- und Neujahrszeit beteiligten sich viele Kinder an unserer Spendenaktion „Jeder Keks zählt“. Sowohl Gruppen GBS als auch fünf Schulklassen (1a, 1b, 3a, 5a und 5b) backten gemeinsam Kekse, verzierten Tütchen, verpackten die Leckereien und verkauften diese in unserem Kiosk oder an Familien und Bekannte.
Die Kinder der GBS nutzten insbesondere die drei Ferientage vor Weihnachten, um gemeinsam zu backen und ihre liebevoll gestalteten Kekse zu verkaufen. Aus vielen kleinen Beiträgen der GBS und der beteiligten Klassen kam so eine beeindruckende Spendensumme von insgesamt 513 € für den guten Zweck zusammen.
Der gesamte Erlös wird an das Kinderschutzhaus Bergedorf gespendet. Wir danken allen Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Mitarbeitenden herzlich für ihre Unterstützung und ihren Einsatz!
Katharina Mehnert, Stefanie Pfaffenberger und Nele Salzgeber
Update: Wir danken der Baufirma Otto Wulff aus Billstedt für die großzügige Unterstützung unseres Tanzprojekts!
Wir freuen uns, dass unsere beiden 5. Klassen an dem spannenden Tanzprojekt „Step by Step“ teilnehmen, einem über Jahre entwickelten und mittlerweile etablierten Projekt der BürgerStiftung Hamburg. Unter der Anleitung der Choreografin Ellen Vollmer haben die Schüler:innen einmal pro Woche die Möglichkeit, ihre kreativen Fähigkeiten zu entdecken und weiterzuentwickeln und sich dabei eine tänzerische Perspektive auf die Welt zu eröffnen.
Im Laufe des Schuljahres wird jede Klasse eine eigene Choreografie erarbeiten, die sie dann vor Publikum aufführen wird. Beim ersten Treffen hatten die Schüler:innen verschiedene kreative Aufgaben im Raum zu lösen – sowohl mit als auch ohne Musik. Am vergangenen Freitag durften wir die Choreografin Meike Klapprodt begrüßen, die den Schüler:innen eine interaktive Einführung in den zeitgenössischen Tanz gab und ihnen eine kurze Choreografie beibrachte. Wir sind gespannt auf die weiteren Schritte in diesem kreativen Abenteuer!
Im Oktober besuchte die Kinderbuchautorin Christine de Groot die Klassen 1a und 1b und las aus „Willi Hummel und Gott“ vor. Die Kindern hörten gespannt zu und sprachen im Anschluss der kleinen Lesung darüber, dass Gott oft da ist, auch wenn man ihn nicht sieht. Er ist zwar nicht eindeutig zu sehen aber er beschützt uns und begleitet uns durch den Alltag.
Für die jungen Zuhörer ließ Christine de Groot die Geschichten lebendig werden. Die Kinder fanden, Gott sei in vielen Momenten zu spüren: in der warmen Sonne, in ihren Eltern, in Momenten der Einschulung am 9.9., in der Klasse, wenn sie alle zusammen lachen oder bei Fußballspielen, besonders wenn die Mannschaft gewinnt.
Die Begegnung regte zum Nachdenken an: Wo spüren wir Geborgenheit? Wo finden wir Trost und Freude im Alltag? Ein schönes Beispiel dafür, wie Literatur ein kindgerechtes Sprungbrett zu großen Fragen sein können: Wohin gehen wir, wenn wir Liebe und Schutz brauchen? Und wo entdecken wir Gottes Nähe?
In der Klasse 1a wird das Hochbeet-Projekt „St. Paulus isst gesund“ mit viel Engagement und Freude betrieben. Zum Erntedankgottesdienst am Anfang des Monats hat die Klasse ein ganz besonderes Highlight vorbereitet.
Die Schülerinnen und Schüler brachten einen Korb voller selbstgeernteter Gemüse mit in die Kirche. Diese frischen, gesunden Produkte sind das Ergebnis ihrer harten Arbeit im Hochbeet und symbolisieren die Fülle der Ernte.
Zusätzlich haben die Kinder kreative 3D-Sonnenblumenbilder, inspiriert von Vincent van Gogh, gestaltet. Diese kunstvollen Werke verschönern den Gottesdienst und bringen die Farben des Herbstes in die Kirche.
Wir danken der Klasse 1a für ihr Engagement und die wunderbaren Beiträge zum Erntedankfest!
Am 25. Juni war der Kunst- und KulTour-Kurs in den Deichtorhallen, um sich die Ausstellung „Katharina Grosse.Wunderbild“ anzuschauen. Der Ausstellungsbesuch war der Auftakt zu einem spannenden KI-Projektwoche. Die Schüler:innen dokumentierten nach der Ausstellung ihre Eindrücke und experimentierten dabei mit bildgebender KI mit Unterstützung eines KI-Spezialisten. Die kreative Auseinandersetzung mit dem Werk der Künstlerin und die Nutzung moderner Technologien eröffneten den Schüler:innen ungewohnte Perspektiven. Am Ende der Projektwoche wurden die von den Schüler:innen kreierten Modelle in den Deichtorhallen ausgestellt.